2015

 

Weihnachtsstimmung mit Rudy Giovannini in der Bruder Klaus Kirche in Jebenhausen.
Zum ersten Mal lud der Rudy Giovannini-Fanclub Neckar-Alb zu einem Weihnachtskonzert in die Bruder Klaus Kirche nach Jebenhausen ein.
Viele Gäste waren voller Erwartung, denn sie kannten Rudy Giovannini nur vom Fernsehen. Die Stimmung in der vollen und festlich geschmückten Bruder Klaus Kirche in Göppingen-Jebenhausen war fantastisch.

 

       


Rudy Giovannini begann sein ca. 3 stündiges Programm mit dem älteren aber wunderschönen Lied "Märchen aus der Kinderzeit". Ein passender Titel für eine Zeit, die viele mit Wünschen in Verbindung bringen. Erzählt wird von einem Mann, dem eine Fee drei Wünsche erfüllen möchte. Er entscheidet sich für Materielles, dabei sind es Werte wie Liebe oder Herzlichkeit, die im Leben wirklich zählen.

 

      

 

Schon nach den ersten Tönen ging ein leises "ohh" durch die Reihen. Kein Wunder: ein Künstler, der Stimme, Ausstrahlung und Begeisterung für die Musik so vereint wie Rudy Giovannini und auch noch zu 100 % live singt, beeindruckt sein Publikum sehr schnell.
Traditionelle Lieder wie "White Christmas“ wechselten sich ab mit neueren Weihnachtsschlagern, z.B. "Wenn es kalt wird" oder "Weihnachtslied für Mutter“. Mit dem Lied erinnert sich Rudy an frühere Zeiten seiner Kindheit. Rudy erzählte zwischendurch aus seinem Leben und von seiner kranken Mutter. Aber auch zu Späßchen ließ er sich hinreißen.

 

      

 
Auch der beste Sänger braucht mal eine Pause. Rudy Giovannini verbrachte sie am Fanstand, plauderte mit den Gästen, lachte, scherzte und stand auch gerne für Erinnerungsfotos zur Verfügung.
Dass Besinnlichkeit und schwungvolle Melodien keine Gegensätze sein müssen, bewies Rudy Giovannini im zweiten Teil des Abends. Das Publikum bildete den Chor und erntete dafür viel Lob, gelegentlich auch scherzhafte Kritik. So war es nicht einfach „nur“ ein Konzert, sondern ein fröhliches Miteinander.
Natürlich sollte man bei allem Spaß den eigentlichen Sinn von Weihnachten nicht vergessen. Rudy Giovannini erinnerte mit dem Lied „Unterm Weihnachtsbaum“ daran, dass es nicht darauf ankommt, wie viele Geschenke darunter liegen. Mit kräftigen Beifall zeigten die Gäste, dass sie genauso denken.
Andächtige Stille herrschte, und manches Auge wurde feucht, als Rudy Giovannini den offiziellen Teil des Abends mit dem „Wolga-Lied“ beendete. Lang anhaltender stehender Beifall war die Belohnung für die fantastische Darbietung.

 

      

 
Ohne Zugaben durfte Rudy Giovannini aber noch nicht gehen und natürlich erfüllte er bereitwillig die Wünsche danach. Mit „Stille Nacht“ klang der wunderschöne Abend dann endgültig aus. Alle Besucher gingen gut gelaunt und perfekt auf die festlichen Tage eingestimmt nach Hause.

 

        


Für den Rudy Giovannini-Fanclub Neckar-Alb gab es im Anschluss sehr viele positive Rückmeldungen. Auch Pfarrer Jast und Rudy Giovannini waren von der Organisation so angetan, dass der „Caruso der Berge“ in seinem Kalender einen freien Termin für 2016 suchte. Er wurde fündig, und so gibt es am 19.12.2016 erneut ein Solo-Weihnachtskonzert in der Bruder Klaus Kirche in Jebenhausen.

 

        



Sie möchten nicht so lange warten, um Rudy Giovannini wieder live zu erleben? Kein Problem, denn am 13. März wird er wieder in unserer Region gastieren, nämlich in der Gemeindehalle Kirchheim-Jesingen.

 

       

 


Quelle: Rudy Giovannini Fanclub Neckar Alb

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Bericht in der NWZ

Für die Südtiroler ging Ende Mai 2015 das Genussfestival zu Ende. Für die Fans und Freunde von Rudy Giovannini dagegen ging Anfang Juni der Genuss erst so richtig los. Denn da stieg in Leifers sein mittlerweile 15. Köfelefest. Die ersten Gäste treffen meist bereits am Mittwoch vor dem Fest ein. Für sie hatte die Touristenzentrale einen Apfeltag organisiert. Rudy Giovannini begrüßte die Fans bei einem Apfelbauern, dieser erzählte anschließend viel Wissenswertes über den Apfelanbau in Südtirol, dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Europas. Bei der Theorie blieb es nicht, denn es gab auch leckere Äpfel, Strudel und extra für Rudy Giovanninis Fans abgefüllten Saft zum Probieren.

Donnerstag stand dann wieder der „Leiferer Sommer“ auf dem Programm. Die zur Tradition gewordene Vorstellung der neuen CD entwickelt sich immer mehr zu einer Art „Vor-Köfelefest“. So gab es vor der Bäckerei Innerkofler im Herzen von Leifers abwechselnd Rudys „Lieder zum Träumen“ und Live-Musik von den Vaiolets zu hören. Höhepunkt des Abends war jedoch die Torte, mit der sich Bäckermeister Fabrizio wieder sehr viel Mühe gegeben hat. In diesem Jahr bestand die Köstlichkeit aus einer großen 15 und einer essbaren Nachbildung des CD-Covers. Nachdem alle Fotografen ihre Bilder im Kasten hatten, wurde die sehr leckere Torte angeschnitten und gemeinsam verspeist.

 

       

 

      

 

       


Für den Freitag lud Rudy Giovannini zu einem kleinen spontanen Treffen nach Maria Weissenstein, einem Wallfahrtsort in der Nähe von Leifers, ein. Ein kurzer Spaziergang führte zunächst durch eine Blumenwiese und endete in der Klosterkirche, wo sich Rudy Giovannini mit einem a cappella gesungenen Ave Maria für’s Kommen bedankte.

 

       

 

            

 


Abends war es dann endlich soweit: der erste Teil des Köfelefestes begann. Nach der Begrüßung durch Moderatorin Sabine machten Sigrid & Marina den musikalischen Anfang. Zunächst heizten die beiden Schwestern mit ein paar ihrer schönsten Lieder die Stimmung an. Vom Anblick der Berge durch das offene Zelt ließen sich die zwei zu einem „La Montanara“ hinreißen, das sie ohne Begleitmusik präsentierten.

 

      



Sabine verabschiedete Sigrid & Marina und fing an, Rudy Giovannini anzukündigen, als plötzlich seltsame Geräusche im Zelt zu hören waren. Auslöser dafür war der Traktor, mit dem Rudy den Zelteingang erreichte. Nach mehreren Anläufen kam er dann von „Bella Italia“ schwärmend ins Zelt marschiert. Bevor er mit seinem weiteren Programm weitermachte, rief er die Fans aus den verschiedenen Ländern auf, sich bemerkbar zu machen. Erfreulicherweise waren nach ein paar Jahren der Abstinenz auch wieder ein paar Leiferer unter den Zuschauern.
Im weiteren Verlauf des Abends sang er ein bisschen Älteres, aber auch viele Titel seiner neuesten CD „Lieder zum Träumen, z.B. „Es gibt nichts zu bereuen“ oder „Liebe ist mehr als nur eine Nacht“. Letzteres brachte ihm ein Küsschen von Lebensgefährtin Franca ein, denn es ist eines ihrer Lieblingslieder.

 

      



Bisher sahen Gäste an den hinteren Tischen nur wenig, wenn Rudy Giovannini auf der Bühne war. Zwar nutzte er dann häufig einen Tisch im hinteren Teil des Zelts als Zweit-Bühne, was allerdings nicht ganz ungefährlich ist. Zum Glück braucht er aber keine spektakuläre Bühnenshow, die viel Platz beansprucht. Darum reichte ihm auch eine kleine zusätzliche Bühne, die erstmals in der Zeltmitte aufgebaut war. So saßen mit wenig Aufwand gleich viel mehr Leute in der ersten Reihe. Von dieser kleinen Bühne aus sang und moderierte er dann auch sehr oft (wenn er nicht gerade zwischen den Tischreihen unterwegs war).
Zu Rudy Giovanninis Spezialitäten gehört ohne Zweifel der A-cappella-Gesang. Für Singen ohne Mikrofon ist das Zelt nicht geeignet, ganz auf den Genuss verzichten mussten die Zuschauer trotzdem nicht, ganz ohne Musikbegleitung sang er „Santa Lucia“ – angenehmes Gänsehautgefühl pur.

 

      

Irgendwann wurde es für Rudy Giovannini Zeit für eine Gesangspause – dachte er. Bevor er sich zu seinen Freunden an den Fanstand gesellen durfte, rief ihn Sabine nochmals auf die Bühne zurück. Einige offizielle Vertreter wollten Rudy Giovannini natürlich ihren Dank aussprechen, denn ohne ihn würden viele Menschen im Ausland Leifers gar nicht kennen. Von den Vorsitzenden vom Tourismusverband Leifers-Branzoll-Pfatten und dem Südtiroler Fanclub, dem erst kurz vorher neu gewählte Bürgermeister sowie dem Vize-Bürgermeister von Leifers gab es Geschenke für Rudy Giovannini und Walter Kutt, der schon viele wunderschöne Lieder für den beliebten Südtiroler geschrieben hat. Nach den Ehrungen durfte Rudy sich dann seine wohlverdiente Pause gönnen, in der er viele Wünsche nach Fotos und Autogrammen erfüllte.

Auch während der Pause musste niemand auf Musik verzichten, denn nun durfte Ronny Gander die Festgäste unterhalten. In seiner Heimatregion hat er bereits eine große Fangemeinde, außerhalb davon haben bisher nur wenige Leute von ihm gehört. Langjährige Köfelefest-Stammgäste kannten ihn bislang nur als Besucher aber nicht als Sänger. In Leifers bekam er nun die Chance, sich einem breiteren Publikum zu präsentieren. Er hat sich für seinen Auftritt vor allem romantische Titel ausgesucht. Einerseits etwas Kontrastprogramm zu den Stimmungsliedern zuvor, andererseits genau richtig, um wieder ein wenig zur Ruhe zu kommen und neue Kraft für den zweiten Einsatz von Rudy Giovannini zu tanken.

 

       


Beim Köfelefest verausgabt sich Rudy Giovannini bekanntlich noch um einiges mehr als bei seinen üblichen Konzerten. Schon alleine davon gerät er ziemlich ins Schwitzen. Am diesjährigen Köfele-Wochenende kamen noch extrem heiße Außentemperaturen dazu. Das brachte eine weitere Facette von Rudys Fähigkeiten zum Vorschein: Er hat auch Talent zum Stripper. Ja, richtig gelesen! Während der letzten Lieder entledigte er sich nach und nach seiner Weste und des Oberhemdes. Wer aber hoffte, dass noch mehr Hüllen fallen, wurde enttäuscht.

 

      


Am Samstag dann wurde das Köfelefest von den Brugger Buam eröffnet. Die beiden Brüder aus Bayern sind der beste Beweis dafür, dass sich auch junge Menschen für volkstümliche Musik begeistern können. Mit einer schönen Mischung aus eigenen Titeln und beliebten Klassikern dieses Musikgenres brachten sie das Publikum in die richtige Stimmung für den kommenden Auftritt von Rudy Giovannini. Ein bisschen mussten seine Fans nach den Brugger Buam aber noch auf „ihren“ Rudy warten.

 

        


Auf manchen Konzerten wird Rudy von der Luxor Dance Company, einem Ballett aus Dresden, begleitet. Alleine haben sie aber auch einiges drauf. Das bewiesen sie in ein paar Darbietungen zu bekannten Schlager- und Musicalmelodien. Natürlich nutzten sie ihre Anwesenheit in Leifers auch, um zu zeigen, wie sie Rudy Giovanninis Lieder umsetzen.

 

       


Rudys Programm war bis auf wenige Lieder das gleiche wie am Freitag. Gelangweilt war das Publikum deshalb aber nicht, im Gegenteil. Vom Vortag noch berauscht war die Stimmung am Samstag noch viel gewaltiger.
                                                                            
Während Rudy Giovannini in der Pause wieder unermüdlich Foto- und Autogrammwünsche erfüllte, waren die einzigen Südtiroler Stargäste für die musikalische Unterhaltung zuständig, nämlich Vincent & Fernando. Für die beiden Brüder war es besondere Ehrensache, gerade zum 15. Köfelefest zu kommen. 2009 waren sie schon einmal dabei, damals als Finalisten des Grand Prix der Volksmusik. Dort traten sie mit dem Lied „Der Engel von Marienberg“ an, das von Rudy Giovannini geschrieben wurde – und siegten. Der Auftritt in Leifers hatte ihnen Glück gebracht.
Normalerweise ist die Pause beim Köfelefest für den jeweiligen Künstler ein eher undankbarer Platz, da sich dann natürlich die meisten Besucher am Fanstand tummeln. Doch Rudys Freunde haben auch Vincent & Fernando ins Herz geschlossen, sodass sie mit ihren wunderschönen Liedern von Anfang an eine tolle Stimmung ins Zelt zaubern konnten.

Die Mitglieder des SSV Voran Leifers (Sektion Fussball) sorgten fleißig für das leibliche Wohl, ließen sich aber trotz der vielen Arbeit auch von der guten Laune anstecken. Von ihnen bekam Rudy zum (viel zu frühen) Schluss noch eine Magnum-Flasche Wein mit den Unterschriften der Helfer überreicht.

 

         

 


Es war also wieder ein rundum gelungenes Köfelefest. Wir danken dem Tourismusverband Leifers für die tolle Organisation und Rudy Giovannini für die schöne Musik und die Zeit, die er sich für uns genommen hat. Wir freuen uns heute schon wieder auf den 9. Juni 2016, wenn es zum 16. Mal heißt „Rudy Giovannini Zeit“.

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Rudy Giovannini begeistert zum 7.Mal seine Fans in Kirchheim-Jesingen
Galaktischer 15. März: nur wenige Stunden, bevor ein Meteor am süddeutschen Himmel für Aufregung sorgte, ging in der Gemeindehalle Jesingen ein überirdisch schönes Konzert mit Rudy Giovannini über die Bühne. Es war bereits das siebte Mal, dass ihn sein Fanclub Neckar-Alb hierher einladen durfte.
Aus allen Himmelsrichtungen waren Fans und Freunde des Südtirolers angereist, um ihn endlich wieder einmal in natura genießen zu können. Einige der Gäste durften ihn das erste Mal live erleben und haben den Konzertbesuch garantiert nicht bereut.
Viele nutzten die Wartezeit zwischen Einlass und Konzertbeginn, um sich mit den Spezialitäten des Hauses sowie den selbstgebackenen Kuchen der Mitglieder für das bevorstehende Ereignis zu stärken.

 

      

 

Pünktlich um 14 Uhr war es dann soweit: singenderweise von „Bella Italia“ schwärmend betrat Rudy Giovannini die Bühne. Im weiteren Verlauf des Nachmittags präsentierte er vor allem Lieder seiner aktuellen CD „Lass uns Freunde sein“. Natürlich durften auch einige der beliebtesten Klassiker nicht fehlen. Immer wieder war er dabei auch zwischen den Tischreihen unterwegs, so hatten auch Besucher in den hinteren Reihen keine schlechten Plätze, sondern durften ihn gelegentlich aus der Nähe bewundern. Dass er – im Gegensatz zu manchen seiner Kollegen – wirklich live singt, bewies der ausgebildete Tenor einmal mehr mit einem a cappella gesungenen „Santa Lucia“. Selbst für langjährige Fans, die eigentlich keinen Beweis mehr brauchen, ist dieser Höhepunkt jedes Konzertes immer wieder beeindruckend. Mit den meist humorvollen, manchmal auch nachdenklichen, Moderationen rundete er das Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis ab.

 

       

 

In der Pause und nach dem Konzert stand der publikumsnahe Sänger geduldig für Autogrammwünsche, Fotos und kleinere Plaudereien zur Verfügung. Sicher hat er auch wieder den Satz gehört, den er seit einigen Jahren singt: Bleib so wie du bist.

 

          

 

       

 

Leider kam der Abschied wieder mal viel zu früh. Am Schluss wartete jedoch noch eine kleine Überraschung für Rudy Giovannini: um sein 15jähriges Jubiläum in der Unterhaltungsmusik zu würdigen, überreichte ihm der Fanclub Neckar-Alb eine goldene CD. Sie soll ein Dankeschön sein für die vielen schönen Stunden, die wir dank seiner goldenen Stimme mit ihm erleben durften und noch erleben werden. Etwa am 13. März 2016 wenn der „Caruso der Berge“ wieder Station in Jesingen macht.

 

        


Quelle: Carmen Reinold
Schriftführerin Rudy Giovannini Fanclub Neckar Alb

Die Goldene CD Auszeichnung
verliehen vom Fanclub Neckar Alb

 

        

 

Lieber Rudy,
mit Gold in der Kehle und so manchen Scherzen erfreust du 15 Jahre schon unsere Herzen.
Du bist unser Südtiroler Sonnenschein, die Goldene soll dafür ein Dankeschön sein.
Deine Freunde vom Fanclub woll´n dir damit sagen, wir steh´n zu dir - immer - und in allen Lebenslagen.

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