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 Solokonzert mit Rudy Giovannini am 16.05.2010
 in der Gemeindehalle Jesingen


Schon 2005, als wir das erste Konzert mit Rudy Giovannini in Kirchheim-Jesingen organisierten, wurde er vom Publikum so begeistert aufgenommen, dass immer wieder der Wunsch nach einer Wiederholung geäußert wurde. Ein Wunsch, dem wir gerne nachgekommen sind.

Am 16.5.2010 war es dann endlich soweit. Bereits sehr früh waren viele fleißige Helfer zur Stelle, um die fast ausverkaufte Halle für das große Ereignis vorzubereiten. Tische und Stühle mussten aufgestellt werden, darüber hinaus sollte der optische Eindruck der wunderschönen Halle durch eine ansprechende Bühnen- und Tischdekoration noch unterstrichen werden.

Pünktlich zur Öffnung strömten auch schon die ersten Besucher in den Saal, um einen möglichst guten Platz zu ergattern. Viele kannten Rudy Giovannini bisher nur von seinen Fernsehauftritten, sie waren natürlich ganz besonders neugierig auf sein Liveprogramm. Bis dahin dauerte es zwar noch etwas, aber ein leckeres Mittagessen oder Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen verkürzte die Wartezeit. Fanclubleiterin Marietta Reiß und Carola Eheim begrüßten die Gäste, anschließend unterhielt das Akkordeonorchester Eintracht Jesingen mit bekannten Melodien das Publikum.



Dann endlich der große Höhepunkt des Nachmittags: der „Caruso der Berge“ betrat die Bühne und legte gleich mit „Amore, amore“ los. Mit diesem Lied begann vor genau 10 Jahren beim Grand Prix der Volksmusik Rudy Giovanninis Siegeszug in der Unterhaltungsmusik. Der Funke sprang sofort über. Viele weitere seiner beliebtesten Lieder folgten. Mal gefühlvoll-romantisch wie „La Montanara“ oder „Spanish eyes“, dann wieder flotter Sirtaki-Rhythmus bei „Sommernächte in Athen“. Und auch wenn Techniker Thomas den ganzen Nachmittag für den guten Ton sorgte: dass Rudy Giovannini nicht unbedingt darauf angewiesen ist, stellte er beim a cappella gesungenen „Santa Lucia“ eindrucksvoll unter Beweis – Gänsehaut pur.



Wie sehr der Tenor bis dahin schon beim Publikum ankam, zeigte sich deutlich in der Pause: wegen des großen Andrangs dauerte sie fast doppelt so lang als geplant. Er ist eben ein echter Star zum Anfassen, der erst geht, wenn alle mit CDs, Autogrammen und Fotos versorgt sind.




Im zweiten Teil stellte er einige Lieder seiner neuen CD vor, die Anfang Juni – pünktlich zu seinem Köfelefest in Leifers – auf den Markt kommen wird. Darunter „Das Wunder von Lourdes“, mit dem er in diesem Jahr erneut beim Südtiroler Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik teilnahm, und den Erfolgstitel von Vico Torriani, „La Pastorella“.
Ein Stimmungshit wird sicher das Lied „Wie Caruso“. Frank Petersen, der mit diesem Lied bereits großen Erfolg hatte, schlug Rudy Giovannini vor, das Lied auch zu singen, schließlich passt es perfekt zu einem Sänger, den man „Caruso der Berge“ nennt.
Weil für so viel Begeisterung eine Bühne zu klein ist, gesellte er sich auch immer wieder zum Publikum und sang zwischen den Tischreihen. Sehr zur Freude der Gäste auf den hinteren Plätzen, denn so konnten auch sie den Südtiroler Superstar aus der Nähe bewundern.



Kurz gesagt: das Konzert war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Rudy Giovannini war von dem aufmerksamen Publikum und der schönen Halle äußerst beeindruckt. Er hat viele neue Fans hinzu gewonnen, auch die Reaktionen von Seiten der Konzertbesucher dem Fanclub gegenüber waren durchweg positiv.
So viel Lob spornt natürlich an, darum werden wir uns dieses Mal nicht 5 Jahre zum nächsten Konzert Zeit lassen – schon im kommenden Frühjahr gibt es wieder eine Gelegenheit, Rudy Giovannini in Jesingen zu erleben.

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